Wichtige Änderung: Login zukünftig nur noch mit E-Mail-Adresse!

Ab sofort benötigen Sie für den Login nur noch Ihre E-Mail-Adresse. Die Anmeldung mit der Kundennummer wird in Kürze abgeschaltet.

Ihr Vorteil: Ein Zugang für alles: Mit Ihrer E-Mail-Adresse nutzen Sie künftig unser E-Paper, die Webseite und die Portale ganz ohne Ziffern-Chaos. Das ist nicht nur einfacher zu merken, sondern auch der moderne Sicherheitsstandard, den Sie von anderen Diensten gewohnt sind.

Alles bleibt erhalten: Ihr Passwort und Ihre Abo-Inhalte ändern sich dadurch nicht.

Brand in Jugendbildungsstätte auf Juist

Feuerwehrmann mit Atemschutzgerät erlitt Schwächeanfall


Die Feuerwehrleute mussten sich zwischenzeitlich aus dem Innenbereich zurückziehen, weil das Dach einstürzte. Der Einsatz dauerte rund viereinhalb Stunden. © Foto: Feuerwehr (Uwe Wunder)
Die Feuerwehrleute mussten sich zwischenzeitlich aus dem Innenbereich zurückziehen, weil das Dach einstürzte. Der Einsatz dauerte rund viereinhalb Stunden. © Foto: Feuerwehr (Uwe Wunder)

Bei Löscharbeiten in einer Jugendbildungsstätte auf der Insel Juist hat ein Atemschutzträger der Feuerwehr einen Schwächeanfall erlitten. Er konnte nach einer Behandlung durch einen Notarzt nach Hause entlassen werden.

Wie die Feuerwehr mitteilte, war der Brand in der Nacht zum Freitag in einem Freizeitraum der Jugendbildungsstätte »Jubi« ausgebrochen. Das Gebäude steht am Verkehrslandeplatz im Osten der Insel. Dort finden normalerweise Fort- und Weiterbildungen eines Flugzeugherstellers statt. Durch die Corona-Krise ist das derzeit nicht der Fall.

Die Alarmierung erfolgte um 2.44 Uhr. Kurz nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Flachdach. Da sich im Dach viele verschiedene Baumaterialien und Dämmmittel befinden, gestalteten sich die Löscharbeiten nach Angaben der Feuerwehr sehr schwierig.. Zwischenzeitlich mussten sich die Brandbekämpfer aus dem Innenbereich zurückziehen, weil das Dach einzustürzen drohte. Wenig später kam es auch dazu. Mittlerweile wurde das Feuer von drei Seiten bekämpft und schließlich gelöscht. Der Einsatz dauerte rund viereinhalb Stunden.