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Giftiger Fisch sticht an Küste häufiger zu

Urlauber machen gelegentlich Bekanntschaft mit dem Petermännchen


Ein Petermännchen hat sich in den Sandboden eingegraben. An der Nordseeküste werden in diesem Sommer vermehrt Stiche des giftigen Fisches verzeichnet. Die 15 bis 50 Zentimeter langen Fische mit giftigen Stacheln graben sich im Frühjahr und Sommer zum Laichen im flachen Wasser im Meeresboden ein. Sie zählen zu den giftigsten Tieren in Europa. © Foto: Runge (dpa)
Ein Petermännchen hat sich in den Sandboden eingegraben. An der Nordseeküste werden in diesem Sommer vermehrt Stiche des giftigen Fisches verzeichnet. Die 15 bis 50 Zentimeter langen Fische mit giftigen Stacheln graben sich im Frühjahr und Sommer zum Laichen im flachen Wasser im Meeresboden ein. Sie zählen zu den giftigsten Tieren in Europa. © Foto: Runge (dpa)

An der Nordseeküste werden in diesem Sommer vermehrt Stiche des giftigen Fisches Petermännchen verzeichnet. Die 15 bis 50 Zentimeter langen Fische mit giftigen Stacheln graben sich im Frühjahr und Sommer zum Laichen im flachen Wasser im Meeresboden ein. Sie ...