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Segelyacht rammt Brücke

28-Meter-Yacht nicht zu bremsen


Die Wasserschutzpolizei ermittelt nach dem Rammmanöver einer Segelyacht im Borkumer Schutzhafen. © Foto: Archiv
Die Wasserschutzpolizei ermittelt nach dem Rammmanöver einer Segelyacht im Borkumer Schutzhafen. © Foto: Archiv

Heute gegen 11 Uhr lief eine 28 Meter lange

Segelyacht in den Schutzhafen von Borkum ein. Beim Anlegen an einer Betonbrücke stieß das Schiff mit vorwärts eingekuppelter Maschine frontal gegen die Brücke. Die Brücke wurde dabei verschrammt.

Der Bugspriet des Stahlschiffs riss, so die Polizei, dabei zwei Laternen der Brückenbeleuchtung von ihrem Mast. Nach Angaben des 59 Jahre alten Schiffsführers habe er bereits beim Einlaufen bemerkt, dass er die Maschine nicht mehr auskuppeln konnte.

Bei dem Versuch, das Schiff zu stoppen und festzumachen, wählte er diese besonders stabile Brücke, um den geringstmöglichen Schaden zu verursachen. An dem Segler entstand nur geringer Sachschaden. Von der siebenköpfigen Besatzung wurde niemand verletzt.