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Kind in Lebensgefahr aus Wasser gerettet


In der Gemeinde Dornum wurde ein Kind aus der Nordsee gefischt, das sich nicht aus eigener Kraft ans Festland retten konnte. © pixabay
In der Gemeinde Dornum wurde ein Kind aus der Nordsee gefischt, das sich nicht aus eigener Kraft ans Festland retten konnte. © pixabay

Am Freitagnachmittag löste die Kooperative Regionalleitstelle Ostfriesland innerhalb einer Stunde gleich zweimal Großalarm für Einsatzkräfte zur Menschenrettung aus Wasser aus in der Gemeinde Dornum (LK Aurich). Durch die Leitstelle der DGzRS (Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) wurde ein Kind, im Wasser gemeldet, das drohte abzutreiben und sich aus eigener Kraft nicht selber ans Festland begeben konnte, heißt es in einer Mitteilung der Kreisfeuerwehr Aurich.

Neben dem auf Baltrum stationiertem Rettungsboot, wurden auch  Einsatzkräfte der Feuerwehren Neßmersiel, Nesse und Dornum  alarmiert. Außedem waren der Rüstwagen des Landkreises Aurich, die DLRG Ortsgruppen Aurich und Norden sowie Rettungswagen und ein Notarzt im Einsatz. Glücklicherweise konnte das Kind unversehrt von der Besatzung des Rettungsbootes aufgenommen werden. Im Hafen von Neßmersiel wurde das Kind den Eltern übergeben. Für die weiteren Kräfte konnte die Anfahrt zur Einsatzstelle abgebrochen werden

Nach kurzer Zeit wurden die Einsatzkräfte erneut alarmiert, es sollte sich eine Person am Poller nahe des Fahrwassers festklammern. Von einem Boot wurde die Person gesichtet und aufgenommen und im Hafen durch den Rettungsdienst untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.