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Üben für den Ernstfall

Groß angelegte Personensuche geprobt


Das Suchgebiet erstreckte sich über eine Fläche von knapp 14 Quadratkilometern rund um die fiktive Unfallstelle. © Feuerwehr (Bienhoff)
Das Suchgebiet erstreckte sich über eine Fläche von knapp 14 Quadratkilometern rund um die fiktive Unfallstelle. © Feuerwehr (Bienhoff)

Mehrere Drohnen­einheiten aus den ostfriesischen Landkreisen Aurich, Leer, Wittmund und der kreisfreien Stadt Emden, die DRK-Bereitschaft Aurich, sowie die DRV-Rettungshundestaffel Ems-Jade aus dem benachbarten Landkreis Friesland sind am Samstagnachmittag auf dem Gelände des Gründerzentrums in Wiesederfehn zusammen gekommen, um das gemeinsame Vorgehen bei einer groß angelegten Personensuche zu trainieren. 

Als Ausgangslage wurde ein Verkehrsunfall mit einem Minibus auf der nahegelegenen Bundesstraße in Höhe des »Felder Weges« angenommen. Bei den Insassen des Fahrzeuges handelte es sich um eine größere Gruppe von Menschen mit Handicap, die nach dem Unfall unter starker Schockeinwirkung in verschiedene Richtungen davonliefen. Insgesamt wurden 14 Menschen, dargestellt von Statisten aus den Feuerwehren Marx und Wiesmoor, vermisst. 

Die Manöverkritik nach der gemeinsamen Übung fiel überwiegend positiv aus, hießt es in einer Pressemitteilung. Es wurden einige wenige Punkte - unter anderem bei der Einsatzstellenkommunikation - angesprochen, die noch Optimierungspotenzial bieten.