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Inseln sehen Erdgas-Pläne mit Skepsis

Borkumer Bürgermeister: »Plattform zu dicht am Nationalpark«


Das Wattenmeer habe zwar eine Grenze auf der Karte, diese sei für Meeresströme aber keineswegs starr. »Da fließt ja Wasser hindurch und was in der Nähe des Nationalparks ins Wasser eingebracht wird, wird auch im Nationalpark landen«, sagte Akkermann mit Blick auf mögliche Verunreinigungen durch die geplanten Gasförderungen im Nordseeboden. © Foto: Pixabay (Symbolbild)
Das Wattenmeer habe zwar eine Grenze auf der Karte, diese sei für Meeresströme aber keineswegs starr. »Da fließt ja Wasser hindurch und was in der Nähe des Nationalparks ins Wasser eingebracht wird, wird auch im Nationalpark landen«, sagte Akkermann mit Blick auf mögliche Verunreinigungen durch die geplanten Gasförderungen im Nordseeboden. © Foto: Pixabay (Symbolbild)

Ungeachtet neuer Überlegungen der Landesregierung, wegen des Krieges in der Ukraine einer Erdgasförderung nahe des Wattenmeers nun doch zuzustimmen, sieht die Insel Borkum das Vorhaben weiter kritisch. »Die geplante Plattform von One-Dyas ist einfach zu dicht am Nationalpark«, sagte ...